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Den Hautproblemen auf der Spur mit Hilfe von Kira Haeb Cosmetics

  • Autorenbild: Susann Volkmar
    Susann Volkmar
  • 16. Dez. 2024
  • 4 Min. Lesezeit

Wie die bildbasierte Hautanalyse meine Sicht auf meine Haut komplett verändert hat


Seit meiner Jugend habe ich mit hartnäckigen Hautproblemen zu kämpfen. Pickel, tiefsitzende Entzündungen und Rötungen gehören schon lange zu meinem Leben. Was in der Pubertät begann, blieb über Jahre mein täglicher Begleiter und mein sehnlichster Wunsch war es, mich ungeschminkt schön und wohl zu fühlen – ein Zustand, der oft unerreichbar schien.




Heute, mit 27 Jahren, habe ich meine Haut endlich in den Griff bekommen. Doch der Weg dorthin war alles andere als einfach, denn sämtliche Hautarztbesuche, unzählige Cremes und Akne-Behandlungen in den letzten Jahren halfen einfach nicht.

Als ich in Köln regelmäßig bei Kira in Behandlung war, stellte sie etwas Entscheidendes fest: Die Entzündungen in meiner Haut waren außergewöhnlich tief. Ihre Worte bleiben mir bis heute im Kopf:

„Das ist wirklich ernstzunehmend, Susi, sowas sehe ich selten, aber wir kriegen das hin!“

Kira, die nicht nur erfahrene Kosmetikerin ist, sondern auch in einer medizinischen Hautarztpraxis gearbeitet hat, gab mir sofort das Gefühl, in guten Händen zu sein – aber auch, dass es ernst ist.


Die regelmäßigen Ausreinigungen verbesserten mein Hautbild immer kurzfristig und waren notwendig, doch es kamen immer wieder neue, tiefe Entzündungen dazu. Kira vermutete bald, dass meine Hautprobleme nicht allein durch äußerliche Einflüsse behandelt werden können und die Entzündungen von innen kommen. Etwas stimmte nicht mit meiner Gesundheit. Aber was konnte es sein? Die Hautärzte sagten, ich hätte halt Akne und solle weniger Milchprodukte essen. Mein Hausarzt sagte, ich sei kerngesund. Und ich drehte mich wieder im Kreis.


Doch dann brachte ein neues Gerät in Kira‘s Kosmetikstudio interessante Einblicke in die Tiefen meiner Haut: Der Observ 520X. Hört sich crazy an – und ist es auch!

Ich kam also zur bildbasierten Hautanalyse in Kira’s Studio und steckte meinen Kopf in den eiförmigen Apperat. Nach ein paar Sekunden hat das Gerät verschiedene Bilder von meiner Haut aufgenommen und auf ein Tablet übertragen. Kira sah sich die Aufnahmen an und zeigte mir die verschiedenen Bilder meiner Haut.



Was die bildbasierte Hautanalyse offenbarte


Der Observ 520X ermöglicht es, Hautprobleme sichtbar zu machen, die für das bloße Auge unsichtbar bleiben. Die Bilder der verschiedenen Hautschichten zeigen Entzündungen, Rötungen, Aknebakterien, Pigmentstörungen, Sonnenschäden, Talgproduktion und vieles mehr. Das erstaunliche Ergebnis: Aknebakterien waren bei mir nicht zu finden.

„Susi, du hast keine Akne, du hast wahrscheinlich Rosacea. Besprich das bitte nochmal mit Deinem Hautarzt, damit wir eine eindeutige Diagnose haben.“ – dieser Satz war ein echter Augenöffner.

Die Analyse zeigte starke Rötungen und damit deutliche Hinweise auf Rosacea, eine entzündliche Hauterkrankung, die meist in Schüben ausbricht und oft fälschlicherweise als Akne diagnostiziert wird. Diese Diagnose bestätigte dann auch mein neuer Hautarzt.

Beratungsgespräch der Hautanalyse
Beratungsgespräch der Hautanalyse

Die Verbindung zwischen Haut und Darm


Etwa zur gleichen Zeit ließ ich aufgrund ständiger Verdauungsprobleme und Erkältungen einen Mikrobiom-Test durchführen, bei dem die Bakterienvielfalt im Darm analysiert wird. Das Ergebnis war alarmierend: Meine Darmgesundheit war im roten Bereich, meine Darmflora aus dem Gleichgewicht, und meine Darmwände möglicherweise entzündet. Eine Expertin erklärte mir, dass Entzündungen im Darm oft über den sogenannten Darm-Haut-Mechanismus auch zu entzündlichen Hautproblemen führen können. Insbesondere Rosacea.

Ab dem Zeitpunkt hat sich der Kreis geschlossen und mir war klar: Meine Hautprobleme waren ein Spiegel meines Darmzustands. Ich begann also, meine Ernährung drastisch umzustellen, gesunde Darmbakterien einzunehmen und gezielte Hautbehandlungen bei Kira fortzusetzen.


„Ich gebe dir eine Pflegecreme für sensible Haut, die für Rosacea geeignet ist. Verzichte so gut es geht auf weitere Produkte, die Deine Haut reizen. Außerdem musst Du mir versprechen, jeden Tag Sonnenschutz im Gesicht zu verwenden!“

Sonnenschutz habe ich vorher nie benutzt, aber danach sofort in meine tägliche Routine eingebaut. Außerdem habe ich eine Salbe gegen Rosacea vom Hautarzt bekommen, die mir bis heute hilft.

Schon nach wenigen Wochen konnte ich erste Erfolge sehen – die Entzündungen gingen langsam zurück, meine Haut beruhigte sich. Mit 27 Jahren ist meine Haut endlich wieder in einem zufriedenstellenden Zustand. Ich bin aber noch lange nicht bei meinem Wunschhautbild, denn was bleibt, sind Narben und Pickelmale – sowie ein Rückfallrisiko, wenn mal zu alten Routinen zurückkehrt.


Mein Fazit: Warum sich die Hautanalyse für Hautprobleme lohnt


Die bildbasierte Hautanalyse hat mir eine völlig neue Perspektive auf meine Haut und Gesundheit eröffnet. Sie konnte auf eine neue Diagnose hinweisen, die ein Arzt bestätigt hat und zeigte mir, dass meine Entzündungen von innen kamen. Ohne diese Analyse hätte ich vermutlich noch jahrelang weiter gegen Akne gekämpft – eine Hautkrankheit, die ich gar nicht hatte.

Wenn du selbst seit Jahren unter Hautproblemen leidest, kann ich dir eine bildbasierte Hautanalyse wirklich ans Herz legen. Sie kann der Schlüssel sein, um die richtigen Behandlungen und Produkte für Deine Haut zu finden – und Dir vielleicht sogar den entscheidenden Hinweis auf innere Ursachen geben. Gleichzeitig solltest du auf Deine Darmgesundheit und Ernährung achten. Zucker, Gluten, hochverarbeitete Lebensmittel, Alkohol und Nikotin beeinflussen die Darmgesundheit sehr negativ.

Was ich getan habe, um meine Darmflora wieder aufzubauen und meine Haut langfristig in den Griff zu bekommen, erfährst du in meinem nächsten Artikel. Bleib dran – es lohnt sich!







01.12.2024, Susann Volkmar

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